Uhren Lexikon Glossar
Uhrenlexikon-Glossar Hier finder Sie Begriffe wie uhrenlexikon uhren geschichte uhrenlexikon geschichte mohr lexikon glossar anglierung aufzugswelle aufzugskrone automatikuhr bicolor breguet abraham louis chrono chronograph Das Große Uhrenlexikon" bietet Stichworte aus den verschiedenen Fachgebieten der überwiegend mechanischen Uhrmacherei. Es enthält Begriffe aus der Uhrentechnik selbst, aus den Bereichen Werkzeuge und Maschinen sowie Bearbeitungs- und Fertigungsverfahren; ebenso finden sich Definitionen technischer und naturwissenschaftlicher Grundbegriffe sowie zahlreiche Kurzbiografien bedeutender Uhrmacher aus dem In- und Ausland. Auch der Aspekt der Aktualität kommt bei der Stichwortauswahl nicht zu kurz. Illustriert ein praxisgerechtes Nachschlagewerk, das den erfahrenen Uhrensammler genauso überzeugt wie den Novizen, der sich in die Begrifflichkeiten der Uhrenwelt einlesen möchte.
Hinweise zum Gebrauch & Eigenschaften einer Uhr
A
Anglierung Aufzugswelle Aufzugskrone Automatikuhr
B
C
D
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E
Edelmetalle Edelstahl ETA Ewiger Kalender
F
G
H
I
K
L
M
Manufaktur Matt Mechanische Uhr Mineralglas Mondphasen
P
Q
R
S
Schraubkrone Saphirglas Skelettuhr
Glossare wurden in Antike und Mittelalter von Glossographen ("Glossenschreibern") als Sammlungen erklärungsbedürftiger Wörter (Archaismen, Dialektwörter, Fremdwörter, siehe Glosse) für das Grammatikstudium und als Hilfsmittel für die Erklärung von Texten (besonders Homers und der Bibel) erstellt. Seit spätantiker Zeit entstanden außerdem zweisprachige griechisch-lateinische und lateinisch-griechische Glossare, die der Vermittlung der jeweils fremden Sprache dienten und im lateinischen Mittelalter dann den Anknüpfungspunkt für die Entstehung lateinisch-volkssprachlicher Glossare bildeten (Abrogans, Affatim-Glossar). Als lexikographisches Genre bilden die ein- und zweisprachigen Glossare eine Vorstufe für die auf vollständige Erfassung eines Wortschatzes angelegten Wörterbücher, von denen noch im 18. Jahrhundert das bis heute grundlegende Lexikon des Vulgär- und Mittellateinischen von Charles Du Cange als Glossarium mediae et infimae latinitatis (Venedig 1736-40) betitelt wurde. Die Glossare der Antike und Spätantike bedienten sich bereits häufig des Verfahrens der Etymologie, die ein Wort oder dessen Bestandteile aus ähnlich klingenden Wörtern abzuleiten sucht, um derart nicht nur die Herkunft des Wortes, sondern auch die wesentlichen Eigenschaften der bezeichneten Sache aufzudecken. Sie boten darum neben primär sprachlichen vielfach auch einen hohen Anteil an sachlichen Erklärungen, durch den sie zu einer Vorstufe der Enzyklopädien wurden. So ist die für das Mittelalter wirkungsmächtigste Enzyklopädie, die Etymologiae von Isidor von Sevilla, unter anderem auch aus spätantiken Glossaren kompiliert.
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