Uhren Mohr ist seit 5 Jahren im Uhren Onlinehandel tätig, unser Programm besteht aus Emporio Armani Uhren Trias Uhren Automatikuhren Javelle Militäry Uhren Fliegeruhren
Sammleruhren Taucheruhren , Automatikuhren mit zum Teil auch in der
Schweiz gefertigten Uhrwerken wie zum Beipiel ETA , Quarzuhren gehören
auch dazu ,natürlich verfügen wir auch über umfangreiches Uhrenzubehör
wie Uhrenboxen, Koffer oder Armbänder , wir liefern Weltweit, auch wir
kennen keine Grenzen , so kommt es das zu unserem Kundenstamm
Uhrensammler aus Australien USA Estland
Saudi Arabien und viele andere Länder gehören
Tragbare Uhren wurden nachweislich bereits etwa um 1500 von Peter Henlein gebaut, allerdings in Form von Taschenuhren. Es gab jedoch vermutlich schon vorher tragbare Uhren. Sie wurden durch die Erfindung der Zugfeder möglich, die den Antrieb und die Unruh (Drehpendel) als Ersatz für das hängende Pendel als taktgebendes Element erlaubte. Durch sie konnten die Armani Uhren auf handliche Größe schrumpfen. Lange Zeit herrschte jedoch die Taschenuhr vor.
Eine weitere Miniaturisierung des Uhrwerkes ließ zur Wende des 20. Uhren des Jahrhunderts die Armani Uhr auf Armbandgröße schrumpfen. Um diese Zeit wurde es allmählich Mode, die Armbanduhren großen Damentaschenuhren am Handgelenk zu tragen. Diese Mode galt zunächst für Männer als "weibisch" - Herren benutzten weiterhin die Taschenuhr an der Uhrkette. Diese erwies sich für manche Verwendungen jedoch als unhandlich, zum Beispiel für Piloten, die in ihren damals spärlich mit Bordinstrumenten ausgestatteten Flugzeugen auf eine schnelle und präzise Zeitmessung angewiesen waren. Der brasilianische Flugpionier Alberto Santos-Dumont ließ sich von dem befreundeten Pariser Uhrmacher Louis Cartier eine Uhr für Flieger bauen, die am Armband getragen wurde: Die Cartier Santos gilt als erste Armbanduhr für Männer.